2 Kommentare zu „‚Mama‘ in der Hobrechtstrasse“

  1. Bis 1974 wohnte meine Oma auch in diese Strasse, nicht weit weg von Hermannsplatz.

    1. Die Gegend hat sich ziemlich verändert – als ich so um 2005 da oft zum Zeichnen in ein Atelier mit Aktzeichenveranstaltung gegangen bin, gab es da eigentlich keine Kneipen in die man gehen konnte und die Strassen waren abends dunkel und tot. Mittlerweile ist das völlig anders, irgendwann tauchten Kneipen wie das ‚Mama‘ auf – internationales Publikum auf Möbeln mit Sperrmüll-Charme, gutes Bier und gute Musik, bis zum Morgengrauen. Das Atelier, wo ich gezeichnet habe, ist dann bald weggezogen, da sich hier die Miete glatt verdreifacht hatte.

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