dobratsch



in villach habe ich den wanderführer `verschütt gehen’ von gerhard pikgram und gerhard maurer gefunden und den rest des urlaubes darin gelesen. anstatt sich dem dobratsch neugierig und langsam umkreisend anzunähern, wie sie es beschreiben, sind wir dann doch einfach mit dem auto zum rosstratten hochgefahren und den fahrweg zum gipfel hochgegangen, haben dort vor der ‘deutschen kirche’ unsere butterbrote gegessen, sind zum gipfelkreuz und solvenischer kirche gelaufen und zwischen den kühen wieder runter.

ein paar tage vorher bin ich nach nötsch gefahren, museum des ‘nötscher kreises’ gucken und dann in saak einen weiß gespritzten vor dem lindenhof trinken.

kamplnock


wir fahren faul (anstatt den aufstieg vom millstätter see mit morgendlichen 3,5 h schluchtenweg durchzuführen) auf der abenteurlichen mautstrasse zum parkplatz an der schwaigerhütte, von dort zur schönen alexanderhütte (wo wir auf dem rückweg noch tollen käse kaufen) zum kamplnock, rast mit ausblick am kreuz ein paar meter unter dem gipfel, und um den berg zurück zur einkehr in der ebenfalls wundervollen millstätter hütte.