# unterwegs

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Eine halben Stunde Fussweg vom Haus Ternell im Hohen Venn fließt die Hill.

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Swasky und Feliu beim Vortragen im Baluard

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Workshop: Panorama von der Terrasse des Baluard und dann auf der Placa de la Drassana

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Im Zirkuszelt

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Im Molta Barra, Tapas und Bier

Prsivek_090815Auf der dem Campingplatz gegenüber liegenden nördlichen Seite des Bohinjer See fallen die Berge steil zum Wasser hin ab. Die Kette der Berge wird von Stara Fuzina im Osten des Sees immer höher. An unserem letzten Tag in den Julischen Alpen wandere ich von dort bis zum Pršivec, mit 1760 m etwa 1200 m über dem See. Hinter der sichtbaren Abbruchkante steigt das Gelände noch weiter an, vom Gipfel sieht man nur einen Teil des Sees und in der anderen Richtung die hohen steinernen Gipfel des Triglav und der ihn umgebenden Berge. Dazwischen liegt eine wundervolle Bergwelt, zerklüfteter Kalkfels mit üppigem Bewuchs auf den dazwischen liegenden Erdflächen, Feuchte Täler und Schluchten mit bemoosten Felsbrocken am Boden, vereinzelte Seen und Almwiesen.Visevnik_140815Ich steige vom Gipfel hinab zur 150 m tiefer gelgenen Planina Viševnik – auf Wiesen eine Ansammlung von Hütten – Holz oder Blockwände auf Steinsockeln und darüber schindelgedeckte Lärchendächer, vom Wetter hellgrau gefärbt. Ich mache erst an der einen bewirtschafteten Hütte Pause, und setzte mich dann mit Blick zurück ins Gras und zeichne. Danach weiter zum Črno Jezero, hinab an der Schlucht der Savica und deren Wasserfall zum Campingplatz. Am nächsten Tag zurück nach Berlin.

 

slapovi_ribnice_0808015Von Srednja vas folgen wir einem Schild und erreichen nach ca 45 min, wie angezeigt, diesen Wasserfall – ein für die Gegend ‘minderer’ Wasserfall – kaum jemand dort, wir sitzen lange im kühlen Schatten am Gumpen.

 

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In der Burg von Ljubljana finden wir nach einigem Suchen das Puppentheatermuseum (man erreicht es mit einem Aufzug aus dem Shop der Burg) – die schöne Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Lutkovno gledališče Ljubljana (Ljubljana Puppet Theatre) und scheint frisch eröffnet zu sein.

Ich zeichne die ausgestellten Marionetten des slovenischen Partisanen Puppen Theater. Die Puppen wurden von Lojze Lavrič geschnitzt, der Karikaturist Nikolaj Pirnat (laut Wikipedia ab 1943 ‘Leiter der Abteilung für visuelle Propaganda’ der NOV i POJ) hat die Entwürfe für einige der Köpfe geliefert.

 

In Ljubljana Castle we visit the Museum of puppetery  – the beautiful exhibition is a cooperation with the Lutkovno gledališče Ljubljana (Ljubljana Puppet Theatre) and seems to be just opened.

I drew the puppets of the Partisan puppet theatre. The puppets were carved by Lojze Lavrič, the caricaturist Nikolaj Pirnat (regarding Wikipedia since 1943 ‘leader of the department for visual propaganda’ of the NOV i POJ) deliverd the drafts for some of their heads.

IMG_2296.IMG_2301.IMG_2302.IMG_2307.IMG_2309.IMG_2313.IMG_2317.IMG_2322 …. von Ravne durch Wälder zur Orožnova Koča und später durch Wiesen zur Hütte am Gipfel des Črna Prst, zurück eine länger Pause mit Blick zurück zum Gipfel.

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Diesen Sommer fahren wir kurz entschlossen (wieder) an den Bohinjer See. Auf dem Camp Zlatorog zelten wir in einem Waldstück am See.

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Der See in den Julischen Alpen, im Triglav Nationalparkt, liegt zwischen Bergen, die an der Nordseite steil zum See hin abfallen. Am See scheint die Luft besonders klar, am Morgen bilden sich Nebel, die angenehm kühlen und an den heißen Tagen schweben an schattigen Stellen manchmal dünne Schleier über dem Wasser

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Morgens um 07:00 am ZOB Bremen in den Bus nach Berlin.

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Ein sehr breiter Mensch schläft neben mir ein und ich klemme zwischen Fenster und verschränkten Armen. Ich kann Zeichnen, aber als mir der Stift runterfällt, komme ich nicht nehr dran.

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In der Pause hebe ich den Stift auf und kann weiterzeichnen. Mein Nachbar schläft jetzt anders.

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Stau auf der A10 kurz vor Berlin.

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Der Berliner ZOB (ein paar Tage vorher gezeichnet.)

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*Für 3Tage nach Istanbul.

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*In Beyoglu vor dem Regen unter einen Schirm mit Sesseln drunter fliehen und (mit Getränk) auf die Gasse gucken. * Im Ferha Feza mit tollem Blick toll Essen.

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* Herumfahren mit der Tram * oder der Bosperusfähre.

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* Ein Ausflug mit Rundgang nach Kadiköy und Moda, vorbei am alten Fähranleger.

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* In Kumkapi am Morgen vor dem Kadriga Hamam – erst am Abend unseres letzten Tages in Istanbul fällt uns der Flyer des Hamam in die Hände. So haben wir nicht dort gebadet und auch die Hamam-Austattung, die die Betreiber mit “more than 275+ years of experience in the hamam buiseness” empfehlen, nicht gekauft. Diese wären im Arasta Bazar, Stand 135 und 43, zu erwerben gewesen. Dieser Bazaar hatte leider schon zu.

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* Ebenfalls in Kumkapi an anderem Morgen unter dem Vordach eines noch geschlossenen Restaurants in eine Strasse nahe unseres Hotels schauen.

 

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* Im großen Bazaar – allerlei Karfunkelkram in überwölbtem Labyrinth.

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*Rückflug