# musik

Skizzen von Konzerten:


Zuerst spielen am Freitagabend ‘The Chap’ – fun and interesting, wie sie selbst auch singen.


Danach Calypso von ‘Kobo Town’ – tolle Ausstrahlung, druckvoll rhythmisch und cool.

Es ist wieder ‘Wassermusik’ am Haus der Kulturen der Welt

Zuerst spielt die indische ‘Peter Cat Recording Company’, erst eher zurückgenommen, dann zunehmend druckvoll und stets lässig.

Danach Bright Phoebus revisted – der zur Wiederauflage der LP von Lal + Mike Waterson von 1972 gehörige LiveAct, mit Familienmitgliedern, ursprünglichen Musikern der Platte und Gästen – sehr schön.

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Am Donnerstagabend spielte Manu Katche mit Band im Lido in der Cuvrystrasse – das ist voll mit gösstenteils begeisterten Fans. Die Musik ist funklastig, die Musiker spielen mit uhrwerkartiger Präzision.

Katya Tasheva – vocals, Vladimir Karparov – sax,  arrangements, Daniel Stawinski – piano, Robin Draganic – bass, Philipp Bernhardt – drums, Donnerstag Abend im gedrängt vollen Zig-Zag-Jazz-Club in Schöneberg.

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Früher besaß ich mal eine (Vinyl)-LP von Dollar Brand. Ich wurde kein Fan, dazu war mir die Musik zu zurückgenommen und ‘old school’, dennoch habe ich sie manchmal sehr genossen.

Nun kam Abdullah Ibrahim (wie er heute heisst) mit dem Septett Ekaya zum Wassermusik-Festival am HKW.

Auf seinem Flügel platzierte Ibrahim eine A4-Kladde mit einem kleinen Blumenmotiv auf dem Umschlag. Er öffnete sie später und schaute auch hin und wieder drauf, Noten waren es nicht, sondern mit Handschrift ausführlich gefüllte Seiten.

Auch wenn es immer noch nicht ‘meine Musik’ ist, berührte mich der entspannte und perfektionistische Auftritt.

Heute eröffnete das diesjährige (Xte) Wassermusik Festival im Haus der Kulturen der Welt. Auf der wunderbaren Terrasse des ehemaligen Kongresszentrums im Tiergarten gibt es zu meist wunderbarer Musik Abendsonne, Getränke und am Ende einen Film.

Als Hauptgruppe spielte Heute Arto Lindsay & Band. Toll.

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Gestern Abend, zum Veröffentlichungstag des Albums ‘the underside of power’ spielten die Algiers im Musik&Frieden. Es war voll und eng und nah und laut und super.

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Vor einigen Wochen hat Katrin mir diese Bar gezeigt. In einem Gewölbe unter der S-Bahn, kurz vorm Zoo, gibt es jeden Abend Jam-Sessions, sowie Cocktails, Spirituosen oder Craft Beer am langen Tresen. Die sehr schmale Bühne ist gegenüber. Nur wenige Gäste drehen sich vom Tresen weg, den Musikern zu, aber alle scheinen den Luxus von ambitionierter Live-Musik zu Getränk und Gespräch zu geniessen, und applaudieren entsprechend.

Am Mittwoch Abend gehe ich kurzentschlossen in den Badenschen Hof zur ‘Special Wednesday Jazz-Show before Himmelfahrt’. Es spielen Walter Gauchel und Jan von Klewitz Saxophone, Martin Lillich Bass, Reggie Moore Klavier und Kenny Martin Schlagzeug. Ich bekomme (auch ohne Reservierung) einen Platz am Tisch vor der Bühne. Die Musiker sind großartig und auch die vielen Standards schön.

Im zweiten Teil spielt jeder der beiden Saxophonisten alleine eine Ballade seiner Wahl, hier Gauchel ‘my foolish heart’.

Gegen Ende wieder beide zusammen ‘speak low when you speak love’ von Kurt Weil.

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Yasmine Hamdan und ihre Band spielen Donnerstag Abend 2 Stundenin der ausverkauften Columbiahalle. Die Musik ist wunderbar dicht und nuanciert, beim letzten Lied wird es noch einmal laut und schnell. Als eine Zugabe ‘Beirut’. Übersetzungen der Texte habe ich nach dem Konzert alle hier gefunden, die Namen der 3 fantastischen Mitmusiker (sie wurden genannt, aber ich konnte sie mir nicht merken), leider nicht.

Yasmine Hamdan and band play for 2 hours in the sold out Columbiahalle. The music is wonderfully dense and nuanced, the last piece gets loud and quick. As extra ‘Beirut’. I found translations of the lyrics here, but not the names of the 3 fantastic band members (they were said, but I forgot …)