# essen

Beiträge zum auswärtigen oder selbstgekochtem Essen.
(Es gibt auch noch #kochen)_:

Zum Wochenmarkt in die Markthalle Neun. Im Gewusel Kaffee trinken, Nusssammler auf einem Kunstrasenstreifen ausprobieren und Ziegenkäse kaufen.

Weekly market at Markthalle Neun. I drink coffee in the crowd, test a walnut collector on a strip of artificial turf and buy goats cheese.

Zu Mittag am Donnerstag im Cafe Feyza. Der Laden an der Ecke nah unserer Wohnung wechselte über die Jahre den Schwerpunkt vom Minikiosk direkt an der Ecke – Büdchen also – über Universal-Dienstleister – Packetpost, Geldtransfer, Zeitung, Kaffee –  im grösseren Laden daneben, zum Café mit ein bisschen Kiosk ebenda und jetzt. Dieses mag ich sehr.

Selbstgebackenes zum Tee. Auf dem Tisch Orchideen – Plastik und Stoff, die Sonne strahlt durch Schaufenster und Vase und macht rosa Flecken in den Schatten.

Quitte Apfel Zwiebel Chili

Wir verbringen einige schöne Tage in dem Haus meiner Schwester und ihrer Familie, in Russikon im Kanton Zürich.

 

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Am Jucker Hof am Pfäffikersee ist Kürbisfest, sortenweise sortierte Kürbisse in grossen Haufen und Kisten, Kürbisfiguren etc. Am Rand des Hofes ist ein kleiner Garten, dort sieht man grosse orange und kleine gelbe Kürbisse wachsen.

 

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Vom Haus aus sind es nur ein paar Schritte zum Bachtelbach.

 

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Am Abend gibt es Kompott aus Quitten und Äpfeln zum Nachtisch, Radicchio im Salat (Birne hier nur Dekoration)

 

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In der Nähe fliesst der Tobelbach. Nahe des Parkplatzes an der Bläsimühle ist ein Spielplatz und eine Feuerstelle – Holz für das Feuer liegt bereit.

 

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Während wir weg sind, erbeutet eine der Katzen ein Rotkehlchen und trägt es tot ins Haus.

 

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Eine Katze (es gibt 2, die ich nicht unterscheiden kann) frisst an ihrem Essplatz. An der Wand hinter den Näpfen hängt ein Poster mit mediteranen Speisefischen.

 

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Das Esszimmer wird mit einem gewaltigen, von der Küche befeuerten Kachelofen geheizt.

 

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Im Garten steht ein Feigenstrauch. Die Feigen werden hier im Ort nicht reif, so hängen die diesjährigen neben einigen unreif verschrumpelten vom letzten Jahr.

 

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Ein zur Montage von Solarpanelen gekauftes Gerüst wird geliefert. Wir bauen es mit Hilfe eines Nachbarn an der Süd-Westseite des Hauses auf.

 

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Wir müssen zurück nach Berlin. Meine Schwester bringt erst uns und dann vergessene Sachen zur S-Bahn und wir fahren nach Zürich zum Hauptbahnhof.

 

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Im Zug nach Basel verschwindet ein Reisender halb fertig gezeichnet hinter seiner Zeitung, dem ‘Landboten’.

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_schützt die Markise vor dem Regen. Der Zeitungsverkäufer trägt unter seiner Tagesspiegel-Jacke eine wattierte Weste und läuft ab und zu auf und ab. Die Jogger in der Brötchenschlange sind naß.

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Es ist warm und bis kurz vor Schluß (um 10) sitzen Menschen an den Tischen vor dem Fedora.

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von halbneun bie halbzehn im Laden von Bernhardts Bäckerei. Leute kaufen Brötchen oder Belegtes – In der Backstube wird derweil an der Auffüllung der Kuchenvitrine gearbeitet.

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anderthalb Tage Bozen im April

*Frühstück nach Ankunft *und am nächsten Tag zu Mittag Bierspeckknödel.

*Den Trödelmarkt am Siegesplatz auf der östlichen Talfer-Seite entdecke ich erst, als er schon abgebaut wird.

In der Krypta des nahen Siegesdenkmals besuche ich die Dokumentation BZ ’18-’45- ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen – vielschichtig und informativ, eine sehr gelungene Ausstellung an diesem schwierigen Ort!

*Ich trinke einen Wein in der in der faschistischen Randbebauung des Siegesplatzes gelegenem Cafe Tiffany. * Weiter der östlichen Seite der Talfer spaziere ich am Ufer aufwärts, bis ich links in den Rafensteiner Weg abbiege. In einem Weinberg steht eingezäunt dieser Turm, ich zeichne den Blick zurück auf Bozen, bevor ich zum Bushof laufe und in den Nachtbus nach Berlin steige.

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‘come together’ im Divan (interkulturelles Stadtteilzentrum in der Nehringstrasse).

Erst Sport, dann Essen.

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Um kurz nach 4 schließt G. die Backstube von Bernhardts Bäckerei in der Knobelsdorffstrasse auf. *Er arbeitet schnell, die Brote müssen in den Ofen. *Bernhardt kommt später dazu, beide machen vieles zugleich, *trotz Eile wird Schülerpraktikantin A eingewiesen und hilft mit. Um halb7 schließt L den Laden auf, *in der Backstube wird noch den Vormittag weiter gebacken.

4 am G. unlocks the bakehouse ofBernhardts Bäckerei in Knobelsdorffstrasse, Berlin-Charlottenburg. *He works quickly, the bread must go in the oven. *Bernhardt joins, both do multiple things at the same time. Despite of the hurry, *the student apprentice A. gets instructed and assists. At 06:30 L. opens the shop. *Baking continous till noon.