# buch

Seit Herbst 2015 gehe ich immer wieder zum Zentralen Omnibus Bahnhof [ZOB]. Ich bleibe etwa eine Stunde, skizziere Ort und Menschen auf einem Blatt Reispapier. Dann veröffentliche ich die Zeichnung zusammen mit einigen als Text notierten Beobachtungen auf Instagram.

Jetzt ist aus diesen Zeichnungen und Texten in Kooperation mit Isa und Swasky von PushingYourSketchingBoundaries ein Buch entstanden. Auf 96 Seiten gibt es kleine Geschichten von einem Durchgangsort, vom Reisen und Bleiben, in schwarzer Tusche.

Das Buch kann man hier kaufen.

 

Since Autumn 2015 I have regularly visited the Berlin Main Busstation [ZOB]. I stay around an hour and sketch place and people on a sheet of rice paper, than I publish the drawing together with some observations noted as text on Instagram.

Now a book emerged from these drawings and texts, published in collaboration with Isa and Swasky from PushingYourSketchingBoundaries. On 96 pages there are little stories from a transit place, about travelling and staying, all in black ink.

You can buy the book here.

 

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Wladimir Sergijenko schult das Publikum in der Einrichtungsmeisterei bzgl. korrekter Wodkatrinktechnik und liest dann ‘Russisch fluchen’.

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gestern war lange buchnacht in der oranienstrasse.

ambros waibel liest im kisch & co seine übersetzung ‘die rote köchin’, (sehr sympatisches buch),

dann im dresden, matthias wittekindt  aus seinem krimi ‘schneeschwestern’.