Von Avignon fahren wir in das südöstlich angrenzende Luberon.

Auf dem Campingolatz in Bonnieux wohnt auch diese Heuschrecke.

Im nahen Goult gibt es die ‘Fete du Miele’ mit allerlei Honig und Honigprodukten (wie beispielsweise fabelhaftem Eis).

In Gordes hocke ich eine Weile am Brunnen vor dem Schloß und gucke Häuser.

Vom Campingplatz kann man die kleinen Berge hinauf durch Flaumeichen laufen.

Da es sehr heiß ist, kann ich die Familie mit einem Badeversprechen zu römischen Brücke ‘Pont Julien’ locken. Das Flußbett ist dann aber bis auf ein paar Pfützen mit Fröschen drin ausgetrocknet.

Daher fahren wir nach ‘Fontain de Vaucluse’. Man kann im Schatten großer Bäume in der Sorgue waten – sie entspringt hier direkt aus den Felsen und hat konstant 12-13 Grad. Ein Feigenbaum hängt schräg über dem Wasser.

Zum Baden fahren wir an einen kleinen See, der ‘Etang de la Bonde’. Am Strand haben viele Leute pneumatisches Badegetier, am ‘Buvett’ gibt es ‘Glaces _ Sandwiches _ Cafè, Boissons Chaudes et Fraudes’

Zum Spaziergang nach Bonnieux, beim Campingplatz, nehmen wir Wasser mit.

Es ist allerdings auch nicht schwer, Geschäfte zu finden, die andere Getränke verkaufen.

Am Morgen der Abreise vom Camping zeichen ich in Bonnieux den Platz mit der alten Olivenölpresse, bis der Supermarkt auf hat.

Auf einem Brunnenrand finde ich diesen toten Käfer.

In Apt ist Samstag Vormittag Markt – um Eins bauen die Marktmenschen ihre Stände ab.

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2 Comments

  1. Uwe says:

    Das ist ein ganz wunderbarer Bericht. Für mich besonders schön, da er Erinnerungen weckt. Danke.
    Uwe

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