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Eine halben Stunde Fussweg vom Haus Ternell im Hohen Venn fließt die Hill.

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Ein Kirschbaum auf dem Ziegenhof blüht früher, als die Anderen.

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Am Samstag auf dem Washingtonplatz – schon im Hauptbahnhof versperren Polizisten den Weg – ein (recht durchsetzungsfähig, aber freundlich aussehender) Polizist fragt, ob wir zur Demo wollten. – “Ja” – “Zu welcher?” – “Die gegen … äh, nein für … die Weltoffene halt.” – “Dann bitte da rechts lang.” – So gelangen wir zur Kundgebung “Für ein weltoffenes und tolerantes Berlin”. Zwischen den 3 Rednern trommelt immer wieder eine Sambagruppe (ich glaube sie hieß “Furioso” oder so). Ein schöner Kontrast, nicht nur zu dem dumpfen rechten Aufmarsch in unserem Rücken, sondern auch zur Außentemperatur.

Auf der anderen Ecke des Platzes ist der Aufmarsch der Rechten. Über den Dächer der Polizeiwagen sieht man nur eine paar Fahnen, die Sicht wird meist von den “wir sind viele – Berlin gegen Nazis” – Plakaten verdeckt.

 

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Um kurz nach 4 schließt G. die Backstube von Bernhardts Bäckerei in der Knobelsdorffstrasse auf. *Er arbeitet schnell, die Brote müssen in den Ofen. *Bernhardt kommt später dazu, beide machen vieles zugleich, *trotz Eile wird Schülerpraktikantin A eingewiesen und hilft mit. Um halb7 schließt L den Laden auf, *in der Backstube wird noch den Vormittag weiter gebacken.

4 am G. unlocks the bakehouse ofBernhardts Bäckerei in Knobelsdorffstrasse, Berlin-Charlottenburg. *He works quickly, the bread must go in the oven. *Bernhardt joins, both do multiple things at the same time. Despite of the hurry, *the student apprentice A. gets instructed and assists. At 06:30 L. opens the shop. *Baking continous till noon.

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_ in der Wilmersdorfer Strasse. In der gastraumseits mit einem Bilderrahmen verdeckten Vitrine ist eine Art Urne, deren Glaskorpus mit (vermutlich historischen) Schnapsfläschchen gefüllt ist. Es gibt Urquell vom Faß. Die Musik ist leise, die Gäste laut, ein Gitarrensänger spielt zwischendrin mal 2 Lieder und sammelt dann Münzen in seiner Mütze. Gegen 12 sind alle weg, die Stühle und Hocker stehen umgekehrt auf Tischen und Tresen, während ich auf einen zusätzlichen Wink der sehr freundlichen Schankdame hin schnell mein Bier austrinke.

Monthly Archives: March 2016

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